Kritiken

Aktuelle Kritiken:

 

"Wenn Männer zu viel bügeln" 

23.08.2010, Neue Westfählische Zeitung 

EinMannKultur lebt von hintersinniger Beobachtungsgabe, gekonnter Überspitzung der Gegensätze und dem im Raum schwebenden Bindestrich ... ein wiederkehrendes Motiv ist die Stammtischrunde, die Frohleiks mit nicht weniger als vier in Gestik, Mimik und Dialekt vollendet verschiedenen Charaktere besetzt ... . Für Reminiszensen aus seiner lustvoll-selbstgefährdenen Ruhrgebietsjugend stellt Frohleiks den Plauderton ab und nutzt in atemberaubenden pantomimischen Einlagen sein Brett als Schlitten oder Lastkahn ... . Der mit einem Bügeleisen bewehrte Schauspieler hat seinem Publikum "mal eben" einen bis auf etwaige neue Lachfalten einen knitterfreien Abend beschert."


"Er macht mal eben Kabarett" 

22.05.2010, Solinger Tageblatt

Er ist Berlusconi, Sarkozy, Reich-Ranicki, aber er ist viel mehr als nur ein begnadeter Parodist. Er ist auch Sänger, dann Tänzer, aber in erster Linie Kabarettist. Peter Frohleiks begeisterte am Donnerstagabend im Rahmen der Walder Theatertage im ausverkauften Pädagogischen Zentrum der Friedrich-Albert-Lange-Schule mit seinem Programm „Ein-Mann-Kultur“. Ein Mann - ein Bügelbrett, das ist die Kurzformel, auf die sein funkensprühendes Programm zu bringen ist. Wenn Frohleiks sein speziell getuntes Bügelbrett aufklappt, dann wird es zum Rodelschlitten oder zur Weltbühne, auf der „Angie“ Merkel agiert. ... Peter Frohleiks hält alle in Dauerspannung, sich und sein Publikum, mit lauten, aber auch philosophischen Tönen. Und trotzdem macht er alles „mal eben“ - so wie alle Leute alles „mal eben“ machen ... .


"Iron Man am Bügelbrett"
07.03.2010, Niedersächsische Allgemeine Zeitung
"Ein echter Eisenbeißer, dieser Mann, der den Bügelblues überwunden hat und mit seinem Soloprogramm „EinMannKultur“ der Welt eins überbügelte. Mit hoher Pointendichte, geistreich und sprachlich versiert erzählte und sang sich Frohleiks ganz schnell in die Herzen der Zuschauer. Atemlos und atemberaubend hatte Frohleiks so viele Themen auf Lager, dass einem schwindelig werden konnte. ... Mit Charme und Unschuldsmiene bot Frohleiks eine reife Leistung. Hinter der Maske von subtiler Boshaftigkeit und intelligentem Sprachwitz tischte er eine mit Ironie und Sarkasmus durchsetzte Weltsicht auf und traf mitten in Herz und Hirn. Eine Kombination, die man in der neuen deutschen Comedy-Generation meist vergeblich sucht."

 


"Brett vorm Kopf, Sieg in der Tasche. Jung, hipp, verantwortungslos"
08.02.2010, Cellesche Zeitung
"Frohleiks bewies wirkliche Entertainer-Qualitäten und botinhaltreiches und musikalisches Kabarett mit sportlicher Frische ...Wahnsinn ist Frohleiks als Meister der Parodien und Dialekte ...  Ersurfte und ruderte, rodelte und nahm körperlich wie inhaltlich lockerdie Wellen, ohne jedoch den Tiefgang zu vergessen. Immer flink. Mit derHaltungsnote 10 ... Da stand er, der gewitzte Gewinner des kühlen Kalküls. Jung, hipp, verantwortungslos, tanze wie ein Derwisch und bot sein teuflisches Siegerlächeln. "Ja, ja, tri tra trullalla, Kasperle ist wieder da". Das war stark. Und irre: Man jubelte ihm abermals aus vollster Überzeugung zu."


"Kabarett auf dem Bügelbrett"
29.06.2009, Göttinger Tageblatt
"Körperbeherrschung und Beweglichkeit ... nach gewitzten Sarkozy- und Berlusconi-Parodien endet das Programm vor einem begeisterten Publikum."

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"Auf dem Bügelbrett durch Krisen surfen"
22.03.2009, Tierischer Volksfreund
"Um mit einer Ein-Mann-Show das Publikum zu packen, braucht es Ideen,Entertainerqualitäten und Talente. Von allem hat und gibt PeterFrohleiks, der sympathische Ruhrpöttler mit dem verwuschelten Schopf,reichlich ..."

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"Ein Bügelbrett für alle Fälle"
02.03.2009, Kölner Stadtanzeiger
"Gute Satire ... schöne Persiflage ... bitterböse Komik ... Bewegungskultur und Facettenreichtum ... jede Menge Lacher und Applaus."

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"Ein Mann, ein Bügelbrett"
19.02.2009, Borbecker Nachrichten
„Körperbetontes Spiel ... scharfer Polithumor ... Beziehungsanekdoten ... ein Heidenspaß  ... Abwechslung ist garantiert."

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Links zu Kritiken

"Auf dem Bügelbrett durch Krisen surfen"

Trierischer Volksfreund, 22.03.2009
"Um mit einer Ein-Mann-Show das Publikum zu packen, braucht es Ideen,Entertainerqualitäten und Talente. Von allem hat und gibt PeterFrohleiks, der sympathische Ruhrpöttler mit dem verwuschelten Schopf,reichlich ...  versteht er es, Inhalte wie Flüchtlingsproblematik oderRechtsradikalismus so zu verpacken, dass sie den Zuschauer übers Lachenberühren und beschäftigen. Das spritzige und komplex-gehaltvolleKabarett mit parodistischen und musikalischen Elementen unterhieltbestens."
Hier der Link zum Trierischer Volksfreund.


"Ein Mann, eine Bühne, ein Bügelbrett"
Göttinger Tageblatt, 28.06.2009
"Peter Frohleiks hat am Sonnabend im Göttinger Apex sein Kabarettprogramm „EinMannKultur“ gespielt und dabei außer Körperbeherrschung und Beweglichkeit auch sein Talent für satirische Betrachtungen über seine Exfreundin, Europa und Angela „Jeanne d’Arc“ Merkel bewiesen. ... Nach gewitzten Sarkozy- und Berlusconi-Parodien endet das Programm nach zwei Zugaben vor einem begeisterten Publikum.
Hier der Link zum Göttinger Tageblatt.


 

 

Frühere Kritiken: 

Ich Ich Ich (MännerKulturen)
13.04.2007, Westdeutsche Zeitung
„Ein Abend an dem selbst Männer vergessen können, dass eigentlich Fußball läuft.“

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Knallzart (MännerKulturen)
06.11.2004, Badische Zeitung
„Virtuos, wie die Drei Gesellschafts-, Globalisierungs- und Medienkritik in politkabarettistische Comedytänze verpacken.“

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Nimm Du ihn, ich habe ihn sicher (MännerKulturen)
15.04.2003, Kölnische Rundschau
„Ihr erstes Programm wurde aus dem Stand heraus so etwas wie Kult. Garant für ausverkaufte Häuser.“

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Ein Abendverhängnis – amüsantetanzgedichteundso“ (27 Dioptrin)
29.11.2000, Kölnische Rundschau
„... die neue Collage von 27 dioptrin war – da darf man nicht kleckern – ein wirklicher Beweis für Einfallsreichtum, Kreativität und Originalität.“

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„Passt wackelt und hat Luft – ein verhältnismäßiger Abend beweglicher Lyrik“ (27 Dioptrin)
28.01.1999, Kölner Stadt-Anzeiger
„Das Dichterwort entwickelt ganz unvermutet, aber niemals aufgesetzt, eine physische Dynamik. Der Körper des Rezitators wird selber Ausdrucksmittel.

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