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"Iron Man am Bügelbrett"
07.03.2010, Niedersächsische Allgemeine Zeitung
"Ein echter Eisenbeißer, dieser Mann, der den Bügelblues überwunden hat
und mit seinem Soloprogramm „EinMannKultur“ der Welt eins überbügelte.
Mit hoher Pointendichte, geistreich und sprachlich versiert erzählte
und sang sich Frohleiks ganz schnell in die Herzen der Zuschauer.
Atemlos und atemberaubend hatte Frohleiks so viele Themen auf Lager,
dass einem schwindelig werden konnte. ... Mit Charme und Unschuldsmiene
bot Frohleiks eine reife Leistung. Hinter der Maske von subtiler
Boshaftigkeit und intelligentem Sprachwitz tischte er eine mit Ironie
und Sarkasmus durchsetzte Weltsicht auf und traf mitten in Herz und
Hirn. Eine Kombination, die man in der neuen deutschen
Comedy-Generation meist vergeblich sucht."
"Brett vorm Kopf, Sieg in der Tasche. Jung, hipp, verantwortungslos"
08.02.2010, Cellesche Zeitung
"Frohleiks bewies wirkliche Entertainer-Qualitäten und bot
inhaltreiches und musikalisches Kabarett mit sportlicher Frische ...
Wahnsinn ist Frohleiks als Meister der Parodien und Dialekte ... Er
surfte und ruderte, rodelte und nahm körperlich wie inhaltlich locker
die Wellen, ohne jedoch den Tiefgang zu vergessen. Immer flink. Mit der
Haltungsnote 10 ... Da stand er, der gewitzte Gewinner des kühlen
Kalküls. Jung, hipp, verantwortungslos, tanze wie ein Derwisch und bot
sein teuflisches Siegerlächeln. "Ja, ja, tri tra trullalla, Kasperle
ist wieder da". Das war stark. Und irre: Man jubelte ihm abermals aus
vollster Überzeugung zu."
"Ein Bügelbrett für alle Fälle"
Kölner Stadt-Anzeiger, 01.03.2009
"Da wird Berlusconi auf köstliche Weise imitiert und zum Helden erkoren - gute Satire. Reich-Ranicki lässt er mit schmetternder Stimmgewalt Bedeutungsvolles sagen - schöne Persiflage. In Rosis Kneipe treffen sich der Bayer, der Norddeutsche, der Berliner und der Ruhrpottler zum Stammtischgespräch - bitterböse Komik, bei der man zuweilen vergisst, dass nur ein Mann auf der Bühne steht. ... Doch abwechslungsreich kommen nicht nur Themen, Texte und stimmliches Timbre daher.
Ob im Zeitlupentempo oder beim Diskobeat: Frohleiks sorgt darüber hinaus mit ausgefeilter Bewegungskultur für Facettenreichtum. "
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"Ein Mann, ein Bügelbrett"
Borbecker Nachrichten, 19.02.2009
„Körperbetontes Spiel ... scharfer Polithumor ... Beziehungsanekdoten ... ein Heidenspaß ... Abwechslung ist garantiert."
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"Auf dem Bügelbrett durch Krisen surfen"
Trierischer Volksfreund, 22.03.2009
"Um mit einer Ein-Mann-Show das Publikum zu packen, braucht es Ideen, Entertainerqualitäten und Talente. Von allem hat und gibt Peter Frohleiks, der sympathische Ruhrpöttler mit dem verwuschelten Schopf, reichlich ... versteht er es, Inhalte wie Flüchtlingsproblematik oder Rechtsradikalismus so zu verpacken, dass sie den Zuschauer übers Lachen berühren und beschäftigen. Das spritzige und komplex-gehaltvolle Kabarett mit parodistischen und musikalischen Elementen unterhielt bestens."
Hier der Link zum Trierischer Volksfreund.
Auszug aus den Borbecker Nachrichten, 19 Februar 2009
„Ein Mann, ein Bügelbrett: Das bedeutet Strapazen für die Lachmuskeln.
Zumindest wenn Kabarettist Peter Frohleiks der Mann mit dem Bügelbrett
ist. ... Frohleiks hat das Brett aufgemotzt. Von Querstreben und
Kettenhemdenkompatibilität erzählt er voller Inbrunst und Stolz und
demonstriert den „unvergleichlichen Sound“ seines Bügelbretts beim
Aufbauen. ... Mal singt er im Grönemeyer-Stil ein Liebeslied an das
Bügelbrett und benutzt es als Mikrofon, Keyboard und Tanzpartner, mal
wird das Bügelbrett zur Wirtshaustheke, mal zum Spiegel und mal rodelt
er darauf wie auf einem Schlitten ... sehr viel körperbetontes Spiel.
... Seine fehlenden Mitstreiter aus Männerkulturen-Zeiten ersetzt
Frohleiks spielend. Schon alleine dabei zuzusehen ist ein Heidenspaß.
Thematisch bewegt sich Frohleiks in dem Bereich, in dem er auch mit den
Männerkulturen Zuhause war. Er bietet eine bunte Mischung aus
Beziehungsanekdoten, bei denen auch gern das Publikum mit einbezogen
wird und scharfem Polithumor, bei dem Finanzkrise, Bundesregierung und
Pisa-Studie gleichermaßen ihr Fett wegkriegen. Abwechslung ist
garantiert – da bleibt kein Auge trocken. Highlights sind so eindeutig
seine Rolle als Haider - verehrender Österreicher - bissig bissiger,
Frohleiks! – und seine Darstellung eines Marcel Reich- Ranicki, der
eine Call-in-Show im 9 Live - Format moderiert und von Thomas
Gottschalk als Telefonjoker angerufen wird. Grandios – die Zuschauer
konnten sich vor Lachen kaum auf den Stühlen halten. Frohleiks bekam
beste Reaktionen auf seine Kabarett-Kostproben.“